Bundesgerichtshof | 2. Strafsenat: 2 StR 505/19

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ECLI:DE:BGH:2020:290120B2STR505.19.0

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
2 StR 505/19
vom
29. Januar
2020
in der Strafsache
gegen
1.

2.

wegen besonders schweren Raubes u. a.
Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung der Beschwerdeführer am 29. Januar 2020 gemäß § 349 Abs. 2 und 4, §
354 Abs.
1 analog StPO beschlossen:
Die Revisionen der Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts
Erfurt vom 24.
Mai 2019 werden
mit der Maßgabe
als unbegründet verworfen,
dass die Angeklagten im Fall II.2.2. der Urteilsgründe aus den Gründen der Zuschrift des Generalbundesanwalts tateinheitlich nur wegen versuchter
Nötigung verurteilt sind.

Jeder Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels und die dem Nebenkläger im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen.
Franke

Appl

Krehl

Grube

Wenske

Vorinstanz:
Erfurt, LG, 24.05.2019 -
720 Js 11442/16 jug. 6 KLs
Meta

2 StR 505/19

29.01.2020