Bundesgerichtshof: 2 StR 279/04 vom 25.08.2004

2. Strafsenat

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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 2 StR 279/04

vom 25. August 2004 in der Strafsache gegen

wegen schweren sexuellen Mißbrauchs von Kindern u.a. - 2 -
Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 25. August 2004 gemäß § 349 Abs. 2 StPO beschlossen: 1. Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Köln vom 24. März 2004 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprü-fung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechts-fehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels und die der Nebenklägerin im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Aus-lagen zu tragen. 2. Der Antrag der Nebenklägerin auf Bewilligung von Prozeßkostenhilfe ist gegenstandslos. Die vom Landgericht bewilligte Prozeßkostenhilfe legt der Senat als Bestellung eines Rechtsanwalts als Beistand nach § 397a Abs. 1 Satz 2 StPO aus, die über die jeweilige Instanz hinaus wirkt (vgl. BGHR StPO § 397a Abs. 1 [i.d.F. v. 1.12.1998] Beistand 2). Rissing-van Saan Detter Bode

Rothfuß

Fischer

Meta

2 StR 279/04

25.08.2004

Bundesgerichtshof 2. Strafsenat

Sachgebiet: StR

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