Bundesgerichtshof | 4. Strafsenat: 4 StR 461/19

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ECLI:DE:BGH:2020:290120B4STR461.19.0

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
4 StR 461/19
vom
29. Januar 2020
in der Strafsache
gegen

wegen schwerer Vergewaltigung u.a.
Der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 29.
Januar
2020
gemäß §
349 Abs.
2 und 4 StPO beschlossen:
Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts
Essen vom 10. April 2019 wird aus den Gründen der Antragsschrift des Generalbundesanwalts vom 22. August 2019 mit der Maßgabe als un-begründet verworfen, dass der Adhäsionsausspruch dahin abgeändert wird, dass Zinsen seit dem 11. April 2019 zu zahlen sind
(vgl. BGH, Beschluss
vom 5.

4
StR 292/18). Im Übrigen hat die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels, die insoweit durch das Adhäsionsverfahren entstandenen besonderen Kosten und die der Neben-
und Adhäsionsklägerin im Revisionsverfahren entstan-denen notwendigen Auslagen zu tragen.
Sost-Scheible
Roggenbuck
Bender

Quentin
Feilcke

Vorinstanz:
Essen, LG, 10.04.2019

12 Js 2087/17 51 KLs 25/18
Meta

4 StR 461/19

29.01.2020