Bundesgerichtshof: 5 StR 67/18 vom 23.05.2018

5. Strafsenat

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ECLI:DE:BGH:2018:230518B5STR67.18.0

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS

5 StR 67/18

vom
23. Mai 2018
in der Strafsache
gegen

wegen versuchten Mordes u.a.

-
2
-
Der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundes-anwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 23. Mai 2018 gemäß §
349 Abs. 2, § 354 Abs. 1a Satz 1 StPO beschlossen:

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Potsdam vom 31. Juli 2017 wird als unbegründet verworfen.
Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels und die der Nebenklägerin im Revisionsverfahren entstandenen notwen-digen Auslagen zu tragen.

Gründe:
Ungeachtet der rechtlich bedenklichen Erwägungen des Landgerichts zu einer aus generalpräventiven Gründen notwendigen Strafschärfung (vgl. An-tragsschrift des Generalbundesanwalts) sieht der Senat die verhängte Strafe angesichts des massiven Tatbildes, der tateinheitlichen Begehung mehrerer Straftaten und der bleibenden Folgen für die Geschädigte als angemessen an (§ 354 Abs. 1a Satz 1 StPO).

Sander

König Berger

Mosbacher Köhler

1

Meta

5 StR 67/18

23.05.2018

Bundesgerichtshof 5. Strafsenat

Sachgebiet: StR

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