Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477) | SGB 5

SGB 5: Übersicht

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Inhaltsverzeichnis


Erstes Kapitel

Allgemeine Vorschriften



Zweites Kapitel

Versicherter Personenkreis


Erster Abschnitt

Versicherung kraft Gesetzes

Zweiter Abschnitt

Versicherungsberechtigung

Dritter Abschnitt

Versicherung der Familienangehörigen


Drittes Kapitel

Leistungen der Krankenversicherung


Erster Abschnitt

Übersicht über die Leistungen

Zweiter Abschnitt

Gemeinsame Vorschriften

Dritter Abschnitt

Leistungen zur Verhütung von Krankheiten, betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren, Förderung der Selbsthilfe sowie Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft

Vierter Abschnitt

Leistungen zur Erfassung von gesundheitlichen Risiken und Früherkennung von Krankheiten

Fünfter Abschnitt

Leistungen bei Krankheit

Erster Titel

Krankenbehandlung

Zweiter Titel

Krankengeld

Dritter Titel

Leistungsbeschränkungen

Sechster Abschnitt

Selbstbehalt, Beitragsrückzahlung

Siebter Abschnitt

Zahnersatz

Achter Abschnitt

Fahrkosten

Neunter Abschnitt

Zuzahlungen, Belastungsgrenze

Zehnter Abschnitt

Weiterentwicklung der Versorgung


Viertes Kapitel

Beziehungen der Krankenkassen zu den Leistungserbringern


Erster Abschnitt

Allgemeine Grundsätze

Zweiter Abschnitt

Beziehungen zu Ärzten, Zahnärzten und Psychotherapeuten

Erster Titel

Sicherstellung der vertragsärztlichen und vertragszahnärztlichen Versorgung

Zweiter Titel

Kassenärztliche und Kassenzahnärztliche Vereinigungen

Dritter Titel

Verträge auf Bundes- und Landesebene

Vierter Titel

Zahntechnische Leistungen

Fünfter Titel

Schiedswesen

Sechster Titel

Landesausschüsse und Gemeinsamer Bundesausschuss

Siebter Titel

Voraussetzungen und Formen der Teilnahme von Ärzten und Zahnärzten an der Versorgung

Achter Titel

Bedarfsplanung, Unterversorgung, Überversorgung

Neunter Titel

Wirtschaftlichkeits- und Abrechnungsprüfung

Dritter Abschnitt

Beziehungen zu Krankenhäusern und anderen Einrichtungen

Vierter Abschnitt

Beziehungen zu Krankenhäusern und Vertragsärzten

Fünfter Abschnitt

Beziehungen zu Leistungserbringern von Heilmitteln

Sechster Abschnitt

Beziehungen zu Leistungserbringern von Hilfsmitteln

Siebter Abschnitt

Beziehungen zu Apotheken und pharmazeutischen Unternehmern

Achter Abschnitt

Beziehungen zu sonstigen Leistungserbringern

Neunter Abschnitt

Sicherung der Qualität der Leistungserbringung

Zehnter Abschnitt

Eigeneinrichtungen der Krankenkassen

Elfter Abschnitt

Sonstige Beziehungen zu den Leistungserbringern

Zwölfter Abschnitt

Beziehungen zu Leistungserbringern europäischer Staaten

Dreizehnter Abschnitt

Beteiligung von Patientinnen und Patienten, Beauftragte oder Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten


Fünftes Kapitel

Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen



Sechstes Kapitel

Organisation der Krankenkassen


Erster Abschnitt

Arten der Krankenkassen

Erster Titel

Ortskrankenkassen

Zweiter Titel

Betriebskrankenkassen

Dritter Titel

Innungskrankenkassen

Vierter Titel

(weggefallen)

Fünfter Titel

Landwirtschaftliche Krankenkasse

Sechster Titel

Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

Siebter Titel

Ersatzkassen

Achter Titel

Kassenartenübergreifende Regelungen

Zweiter Abschnitt

Wahlrechte der Mitglieder

Erster Titel

(weggefallen)

Zweiter Titel

(weggefallen)

Dritter Abschnitt

Mitgliedschaft und Verfassung

Erster Titel

Mitgliedschaft

Zweiter Titel

Satzung, Organe

Vierter Abschnitt

Meldungen


Siebtes Kapitel

Verbände der Krankenkassen



Achtes Kapitel

Finanzierung


Erster Abschnitt

Beiträge

Erster Titel

Aufbringung der Mittel

Zweiter Titel

Beitragspflichtige Einnahmen der Mitglieder

Dritter Titel

Beitragssätze, Zusatzbeitrag

Vierter Titel

Tragung der Beiträge

Fünfter Titel

Zahlung der Beiträge

Zweiter Abschnitt

Beitragszuschüsse

Dritter Abschnitt

Verwendung und Verwaltung der Mittel

Vierter Abschnitt

Finanzausgleiche und Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds

Erster Titel

Zweiter Titel

Finanzausgleich in der Krankenversicherung der Rentner

Fünfter Abschnitt

Prüfung der Krankenkassen und ihrer Verbände


Neuntes Kapitel

Medizinischer Dienst der Krankenversicherung


Erster Abschnitt

Aufgaben

Zweiter Abschnitt

Organisation


Zehntes Kapitel

Versicherungs- und Leistungsdaten, Datenschutz, Datentransparenz


Erster Abschnitt

Informationsgrundlagen

Erster Titel

Grundsätze der Datenverarbeitung

Zweiter Titel

Informationsgrundlagen der Krankenkassen

Zweiter Abschnitt

Übermittlung und Aufbereitung von Leistungsdaten, Datentransparenz

Erster Titel

Übermittlung von Leistungsdaten

Zweiter Titel

Datentransparenz

Dritter Abschnitt

Datenlöschung, Auskunftspflicht


Elftes Kapitel

Straf- und Bußgeldvorschriften



Zwölftes Kapitel

Überleitungsregelungen aus Anlaß der Herstellung der Einheit Deutschlands



Dreizehntes Kapitel

Weitere Übergangsvorschriften


SGB 5: Änderungen


 
(+++ Textnachweis ab: 1.1.1989 +++)
(+++ Zur Anwendung d. § 220 Abs. 2 sowie d.
§§ 221, 222 vom 10.5. bis 31.12.1996 vgl. § 1 Abs. 1 BeitrEntlKrG +++)
(+++ Zur Anwendung d. § 247 vgl. § 106 Abs. 2 SGB 6)
(+++ Ergänzung aufgrund EinigVtr: Zwölftes Kapitel (§§ 308 bis 314) +++)
(+++ Die Vorschriften des Zwölften Kapitels gelten nach Maßgabe des § 308
Abs. 3 Satz 3 idF d. G v. 21.12.1992 I 2266 ab 1.1.1995 nicht im Land
Berlin +++)

(+++ Amtlicher Hinweis des Normgebers auf EG-Recht:
Umsetzung der
EURL 24/2011 (CELEX Nr: 32011L0024)
EURL 52/2012 (CELEX Nr: 32012L0052) vgl. G v. 16.7.2015 I 1211 +++)

Das G ist gem. Art. 79 Abs. 1 G 860-5-1 v. 20.12.1988 I 2477 (GRG) am 1.1.1989 in Kraft getreten, abweichend hiervon ist § 15 Abs. 4, soweit er zur Aufnahme der Krankenversichertennummer in den Kranken- oder Berechtigungsschein verpflichtet, § 131 Abs. 5 Satz 1, § 274, § 300 Abs. 1 Nr. 1 und § 301 Abs. 1 und 3 am 1.1.1990, sowie § 11 Abs. 4 und § 269 Abs. 2 am 1.1.1991 in Kraft getreten gem. Art. 79 Abs. 3 u. 4 GRG. Das G wurde vom Bundestag mit Zustimmung des Bundesrates beschlossen.
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