§ 13f RDG

Beauftragung von Rechtsanwälten und Inkassodienstleistern

1Beauftragt der Gläubiger einer Forderung mit deren Einziehung sowohl einen Inkassodienstleister als auch einen Rechtsanwalt, so kann er die ihm dadurch entstehenden Kosten nur bis zu der Höhe als Schaden ersetzt verlangen, wie sie entstanden wären, wenn er nur einen Rechtsanwalt beauftragt hätte. 2Dies gilt für alle außergerichtlichen und gerichtlichen Aufträge. 3Die Sätze 1 und 2 gelten nicht, wenn der Schuldner die Forderung erst nach der Beauftragung eines Inkassodienstleisters bestritten hat und das Bestreiten Anlass für die Beauftragung eines Rechtsanwalts gegeben hat.


Standangaben Gesetz

Wird aktuell gehalten...
Diese Norm wird automatisch aktualisiert. Letzte Aktualisierung: 26. Februar 2024 02:10

G. Zuletzt geändert durch Art. 2 G v. 10.3.2023 I Nr. 64


Alte Fassungen (a.F.) zu § 13f RDG:
Fassung bis Synopse Archiv
30.09.2021 Synopse Alte Version laden.

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